{"id":6117,"date":"2023-12-07T15:09:35","date_gmt":"2023-12-07T14:09:35","guid":{"rendered":"https:\/\/qzm-rn.de\/?p=6117"},"modified":"2024-09-11T17:09:40","modified_gmt":"2024-09-11T15:09:40","slug":"ausstellung-in-heidelberg-frauenliebende-frauen-im-nationalsozialismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/ausstellung-in-heidelberg-frauenliebende-frauen-im-nationalsozialismus\/","title":{"rendered":"Ausstellung in Heidelberg &#8211; frauenliebende* Frauen* im Nationalsozialismus"},"content":{"rendered":"<p>Das Kollektiv Queer Code l\u00e4dt zu seiner Ausstellung \u201eZerbrochene Verbindungen \u2013 Ravensbr\u00fcck\u201c ein, in der es um die oft vergessenen frauenliebenden* Frauen* in der Zeit der Nationalsozialismus geht. <\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Einladung: <\/p>\n\n\n\n<p>\u201eLiebe Interessierte,<\/p>\n\n\n\n<p>wir freuen uns Sie zu unserer kommenden <strong>Ausstellung mit Rahmenprogramm<\/strong> <strong>\u201eZerbrochene Verbindungen \u00ad\u2013 Ravensbr\u00fcck \u2013 Die Wege von frauenliebenden* Frauen* in den Widerstand und in die Deportation\u201c <\/strong>im Januar und Februar2024 einzuladen. Die <strong>Ausstellungser\u00f6ffnung<\/strong> ist am <strong>9. Januar 2024 um 18 Uhr<\/strong> im Foyer des Heidelberger Rathauses. Flyer und Plakat mit weiteren Informationen finden Sie im Anhang.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Verfolgung von Lesben und frauenliebenden* Frauen* im Nationalsozialismus ist bis heute kaum pr\u00e4sent im kollektiven Ged\u00e4chtnis. Das Kollektiv Queer Code, das 2015 in Frankreich gegr\u00fcndet wurde, stellt in der Ausstellung \u201eZerbrochene Verbindungen \u2013 Ravensbr\u00fcck\u201c seine umfangreiche Recherchearbeit und damit das Schicksal von sechs Frauen aus Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und den USA vor, die verhaftet und mehrheitlich in das Frauen-Konzentrationslager Ravensbr\u00fcck deportiert wurden. Hierf\u00fcr hat das Kollektiv unter Federf\u00fchrung der in Montpellier t\u00e4tigen Archivarin Isabelle Sentis mit Historiker*innen aus verschiedenen L\u00e4ndern wie Claudia Schoppmann aus Deutschland oder Christine Bard und Laurent Th\u00e9venet aus Frankreich zusammengearbeitet und akribisch Dokumente zu den Schicksalen der Frauen gesammelt. Die Ausstellung wurde in Frankreich von der Stiftung LIG (Fondation de dotation lesbien) und Lestime unterst\u00fctzt und sollte 2020 anl\u00e4sslich des 75. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers in Ravensbr\u00fcck er\u00f6ffnet werden, musste allerdings coronabedingt abgesagt werden. Trotzdem wurde sie 2023 in L\u00fcttich, Toulouse und im Museum des Widerstandes und der Deportation in der Haute Garonne ausgestellt. Vom <strong>9. Januar bis 9. Februar 2024<\/strong> ist die Ausstellung nun in deutscher Sprache auch in Heidelberg zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Organisiert wurden Ausstellung und Programm vom Institut f\u00fcr Geschichte und Ethik der Medizin der Universit\u00e4t Heidelberg und der Koordinationsstelle LSBTIQ+ im Amt f\u00fcr Chancengleichheit der Stadt Heidelberg in Kooperation mit dem Interkulturellen Zentrum Heidelberg, dem Karlstorkino &#8211; Medienforum Heidelberg e.V., dem Montpellier-Haus Heidelberg, dem Queere Netzwerk Heidelberg und der Stiftung Reichspr\u00e4sident-Friedrich-Ebert-Gedenkst\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Programm:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>8. Januar 2024, 20 Uhr:<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Lesbisch, queer-feministischer Stammtisch mit Isabelle Sentis und dem Queeren Netzwerk Heidelberg (Hauptsprachen sind Englisch und Franz\u00f6sisch mit einer M\u00f6glichkeit teilweise ins Deutsche zu \u00fcbersetzen)<\/p>\n\n\n\n<p>Anmeldung \u00fcber Open Dykes: <a href=\"mailto:info@open-dykes.de\">info@open-dykes.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Ort: Weinkeller des Montpellier-Haus | Kettengasse 19 | Heidelberg<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>9. Januar 2024, 18 Uhr:<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ausstellungser\u00f6ffnung \u201eZerbrochene Konstellationen, Ravensbr\u00fcck\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ort: Foyer des Rathauses | Marktplatz 10 | Heidelberg<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Stadt Heidelberg er\u00f6ffnet Stadtr\u00e4tin Johannah Illgner die Ausstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Isabelle Sentis, Queer Code, Montpellier,<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Karen Nolte, Institut f\u00fcr Geschichte und Ethik der Medizin der Universit\u00e4t Heidelberg,<\/p>\n\n\n\n<p>Angela J\u00e4ger, Mit\u00fcbersetzerin der Ausstellung ins Deutsche, PLUS e.V.,<\/p>\n\n\n\n<p>Margret G\u00f6th, Mit\u00fcbersetzerin der Ausstellung ins Deutsche,<\/p>\n\n\n\n<p>Danijel Cubelic, Leiter des Amtes f\u00fcr Chancengleichheit der Stadt Heidelberg,<\/p>\n\n\n\n<p>Marius Emmerich, Koordinationsstelle LSBTIQ+ der Stadt Heidelberg<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>10. Januar 2024, 17 Uhr:<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>F\u00fchrung durch die Ausstellung \u201eConstellations Bris\u00e9es\u201c mit Isabelle Sentis (in franz\u00f6sischer Sprache mit deutscher \u00dcbersetzung)<\/p>\n\n\n\n<p>Ort: Foyer des Rathauses | Marktplatz 10 | Heidelberg<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>10. Januar 2024, 19.30 Uhr:<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Talk mit Isabelle Sentis: Hinter den Kulissen der Ausstellung \u201eZerbrochene Konstellationen, Ravensbr\u00fcck\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ort: Montpellier Haus | Kettengasse 19 | Heidelberg<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kollektiv Queer Code verkn\u00fcpft und sammelt die Geschichten von Lesben und Frauen, die w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs Frauen geliebt haben. Isabelle Sentis wird Archivmaterial vorstellen, das vom Kollektiv gesammelt wurde. Queer Code betreibt ein \u00d6kosystem des Wissens und der Zusammenarbeit, das die Ans\u00e4tze und Arbeiten von lesbischen Aktivistinnen, K\u00fcnstlerinnen, Performerinnen, Historikerinnen international mit denen von sozialen und Herzensfamilien, Gedenkst\u00e4tten und Archiven verkn\u00fcpft. Queer Code teilt diese Ressourcen auf seiner kollaborativen digitalen Plattform und in Workshops \u2013 dies ist ein feministischer, k\u00fcnstlerischer und historischer Ansatz. Isabelle Sentis ist Mitbegr\u00fcnderin von Queer Code. Nach einem Doppelstudium in Geschichte und Kulturvermittlung hat sie sich als Kulturmanagerin auf partizipative Ans\u00e4tze spezialisiert. Seit drei\u00dfig Jahren setzt sie sich f\u00fcr die Rechte von LSBTIQ+ Personen ein.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>15. Januar 2024, 19 Uhr<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Vortrag: \u201eAlleinstehende Frauen\u201c, \u201eFreundinnen\u201c, \u201eFrauenliebende Frauen\u201c \u2013 Lesbische Lebenswelten im deutschen S\u00fcdwesten (ca. 1920er\u20131950er Jahre)<\/p>\n\n\n\n<p>Ort: Interkulturelles Zentrum Heidelberg | Bergheimer Str. 147 | Heidelberg<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Elena Mayeres, Muriel Lorenz, Steff Kunz<\/p>\n\n\n\n<p>Im M\u00e4rz 2021 startete das interdisziplin\u00e4re Forschungsprojekt zu lesbischen* Lebenswelten in Baden und W\u00fcrttemberg an den Universit\u00e4ten Freiburg und Heidelberg. In drei Teilprojekten wird seitdem zu den Themen \u201eAkteurinnen \u2013 Vernetzungen \u2013 Kommunikationsr\u00e4ume\u201c, \u201eRecht\u201c sowie \u201eMedizin und Wissenschaftsgeschichte\u201c geforscht. In dem Vortrag stellen drei Mitarbeitende des Projekts ihre Arbeitsbereiche, Quellen sowie Teilergebnisse vor. Dabei werden nicht nur Einblicke in die Arbeit mit verschiedenen Quellen gegeben, sondern auch Schwierigkeiten und Erfolge der Recherchearbeit aufgezeigt. Die Zeit des Nationalsozialismus wird dabei im Fokus der Ausf\u00fchrungen stehen, Ausblicke auf die Weimarer und die Nachkriegszeit werden in Teilen angesprochen und k\u00f6nnen in der Diskussion vertieft werden. Projekt \u00bbAlleinstehende Frauen\u00ab, \u00bbFreundinnen\u00ab, \u00bbFrauenliebende Frauen\u00ab \u2013 Lesbische Lebenswelten im deutschen S\u00fcdwesten (ca. 1920er-1970er Jahre), gef\u00f6rdert vom Ministerium f\u00fcr Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-W\u00fcrttemberg, Universit\u00e4ten Heidelberg und Freiberg i. Br.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>19. Januar 2024, 19 Uhr<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Dokumentarfilm mit Einf\u00fchrung und Diskussion: \u201eNelly &amp; Nadine\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ort: Karlstorkino | Marlene-Dietrich-Platz 3 | Heidelberg<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Dr. Anna Hajk\u00f3v\u00e1, Warwick, Gro\u00dfbritannien<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist Weihnachten im Jahr 1944 als Nelly und Nadine sich zum ersten Mal im Frauenkonzentrationslager Ravensbr\u00fcck begegnen. Nach der Befreiung finden sie einander wieder und bleiben ihr Leben lang zusammen. Nellys Enkelin Sylvie setzt sich mit dem in einer Kiste verschlossenen Verm\u00e4chtnis ihrer Gro\u00dfmutter auseinander. In Fotografien, Super-8- und Audioaufnahmen sowie in poetischen und ersch\u00fctternden Tagebucheintr\u00e4gen st\u00f6\u00dft die Enkelin nicht nur auf die Erinnerungen ihrer Gro\u00dfmutter an das KZ, sondern auch auf Zeugnisse eines gemeinsamen Lebens mit Nadine \u2013 einer Liebesbeziehung, die von der Familie nie als solche benannt wurde. \u00dcber einen Zeitraum von einem Jahr begleitet Magnus Gertten die Enkelin auf ihrer behutsamen Suche und geht dabei den Spuren der unsichtbaren Familiengeschichte nach, die in den unterschiedlichen Quellen zu finden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Anna Hajk\u00f3v\u00e1 kommentiert den Film und steht f\u00fcr die Diskussion nach dem Film zur Verf\u00fcgung. Dr. Anna Hajk\u00f3v\u00e1 ist Direktorin des Warwick Centre for Global Jewish Studies in Gro\u00dfbritannien. Sie forscht zur Alltagsgeschichte von queeren Menschen im Nationalsozialismus.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>24. Januar 2024, 19 Uhr<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Vortrag: Lesbische J\u00fcdinnen im Nationalsozialismus: entrechtet,<\/p>\n\n\n\n<p>vertrieben, ermordet<\/p>\n\n\n\n<p>Ort: Friedrich-Ebert-Haus | Pfaffengasse 18 | Heidelberg<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Dr. Claudia Schoppmann, Berlin<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte deutscher J\u00fcdinnen in der NS-Zeit, die lesbisch waren bzw. nicht-heteronormativ lebten, ist bisher kaum untersucht worden. Wie waren sie von der Zerst\u00f6rung der queeren \u201eSubkultur\u201c mit ihren Vereinigungen und Lokalen nach 1933 betroffen? Welche Auswirkungen hatten die antij\u00fcdischen Ma\u00dfnahmen des NS-Regimes auf sie? Der Vortrag schildert anhand zahlreicher Beispiele, wie frauenliebende J\u00fcdinnen von der immer radikaler werdenden Verfolgung betroffen waren, wie sie sich zu wehren und zu \u00fcberleben versuchten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Claudia Schoppmann ist Historikerin und hat mehrfach zur Situation lesbischer Frauen im \u201eDritten Reich\u201c ver\u00f6ffentlicht. Bis Anfang 2023 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkst\u00e4tte Stille Helden in der Stiftung Gedenkst\u00e4tte Deutscher Wiederstand in Berlin.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>7. Februar 2024, 19:00 Uhr<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbr\u00fcck: Geschlechtsnonkonformismus in der H\u00e4ftlingsgesellschaft. Geschichte und Nachgeschichte<\/p>\n\n\n\n<p>Ort: Friedrich-Ebert-Haus | Pfaffengasse 18 | Heidelberg<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Dr. Insa Eschebach, Berlin<\/p>\n\n\n\n<p>Wie die \u201eVolksgemeinschaft\u201c war auch die Welt der Konzentrationslager durch klare Zuschreibungen von M\u00e4nnlichkeit und Weiblichkeit strukturiert. Normabweichendes Verhalten wurde in Ravensbr\u00fcck, dem zentralen Frauen-KZ des Deutschen Reiches (1939 \u2013 1945), stark sanktioniert. Der Vortrag skizziert die Lebenswelten queerer H\u00e4ftlinge im KZ Ravensbr\u00fcck und diskutiert die homophoben Diskurse der Mith\u00e4ftlinge und der SS. Nicht zuletzt geht es um die Geschichte der \u201eGedenkkugel\u201c, ein den lesbischen H\u00e4ftlingen gewidmetes und umstrittenes Gedenkzeichen, das nach jahrelangen Debatten schlie\u00dflich 2022 in der Gedenkst\u00e4tte Ravensbr\u00fcck installiert werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Insa Eschebach ist Gastwissenschaftlerin am Institut f\u00fcr Religionswissenschaft der Freien Universit\u00e4t Berlin und war bis 2020 Leiterin der Gedenkst\u00e4tte&#8220; <\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kollektiv Queer Code l\u00e4dt zu seiner Ausstellung \u201eZerbrochene Verbindungen \u2013 Ravensbr\u00fcck\u201c ein, in der es um die oft vergessenen frauenliebenden* Frauen* in der Zeit der Nationalsozialismus geht. <\/p>","protected":false},"author":2,"featured_media":6119,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_tec_requires_first_save":true,"_eb_attr":"","neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","_EventAllDay":false,"_EventTimezone":"","_EventStartDate":"","_EventEndDate":"","_EventStartDateUTC":"","_EventEndDateUTC":"","_EventShowMap":false,"_EventShowMapLink":false,"_EventURL":"","_EventCost":"","_EventCostDescription":"","_EventCurrencySymbol":"","_EventCurrencyCode":"","_EventCurrencyPosition":"","_EventDateTimeSeparator":"","_EventTimeRangeSeparator":"","_EventOrganizerID":[],"_EventVenueID":[],"_OrganizerEmail":"","_OrganizerPhone":"","_OrganizerWebsite":"","_VenueAddress":"","_VenueCity":"","_VenueCountry":"","_VenueProvince":"","_VenueState":"","_VenueZip":"","_VenuePhone":"","_VenueURL":"","_VenueStateProvince":"","_VenueLat":"","_VenueLng":"","_VenueShowMap":false,"_VenueShowMapLink":false,"_tribe_blocks_recurrence_rules":"","_tribe_blocks_recurrence_description":"","_tribe_blocks_recurrence_exclusions":"","footnotes":""},"categories":[488,6,265],"tags":[193,754,624,317,71,30,34,36,117,48,857,10,11],"class_list":["post-6117","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ausstellung","category-news","category-veranstaltung","tag-ausstellung","tag-geschichte","tag-heidelberg","tag-lesbisch","tag-lgbti","tag-lgbttiq","tag-lsbti","tag-lsbttiq","tag-news","tag-queer","tag-queere-geschichte","tag-queeres-zentrum-mannheim","tag-qzm"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6117"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6117\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6119"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6117"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6117"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/qzm-rn.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}