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DESCRIPTION:ZUR AUSSTELLUNG „SARAH LUCAS – SENSE OF HUMAN“\n\n\n\n\n\nÜber Körper\, Klasse und Feminismus \n\n\n\nBuch-Club zur Ausstellung „Sarah Lucas – Sense of Human“ \n\n\n\nDie britische Künstlerin Sarah Lucas (*1962 in London\, UK) setzt sich in ihrem vielschichtigen Werk kritisch und humorvoll mit Aspekten des menschlichen Körpers und seinen gesellschaftlichen Zuschreibungen auseinander. Oft finden Alltagsgegenstände und saloppe Sprache Eingang in ihr Werk\, das sie spielerisch in neue Bedeutungszusammenhänge stellt und in dem sie grundlegende Themen der Bildhauerei erkundet. \n\n\n\nIm Programm zur Ausstellung greift die Kunsthalle Mannheim zentrale Begrifflichkeiten auf: Körper\, Feminismus und Klassismus Der neu gegründete „Buch-Club“ der Kunsthalle Mannheim bietet an vier die Ausstellung begleitenden Terminen einen Blick in aktuelle Publikationen und mediale Beiträge\, in denen Sie die tiefgreifenden Einflüsse von Armut und finanzieller Knappheit auf unser tägliches Leben erkunden können. Wie schreiben sich die Erfahrungen\, die wir im Laufe unseres Lebens sammeln\, tief in unsere Identität ein? \n\n\n\nJeder Körper mit all seinen Eigenschaften – Gesundheit\, Behinderung\, Geschlecht\, Hautfarbe\, Herkunft\, etc. – erfährt eine andere Realität. \n\n\n\nUnsere Herkunft beeinflusst nicht nur\, was wir essen und wie wir aussehen und was wir wahrnehmen\, sondern auch unsere Vorstellungen von Schönheit und Selbstwert\, sowie unser Verhältnis zu unserem eigenen Körper. \n\n\n\nDie Diskussion wird auch darauf eingehen\, wie sich die soziale Herkunft in unseren Einstellungen zur Sexualität\, Ästhetik\, Gesundheit und Krankheit zeigt und wie sie durch Gewohnheiten über Generationen hinweg weitergegeben werden. Wie können solche Muster „sozialer Gene“ durchbrochen werden? \n\n\n\nLeitung: Dr. Andrea Chagas López (sie/ihr) Soziolinguistin\, transdisziplinäre Forscherin und Akivistin. \n\n\n\nDer Buch-Club wird in Kooperation mit der Stadtbibliothek Mannheim\, dem Queeren Zentrum Mannheim e.V.\, dem Frauenbuchladen Xanthippe sowie dem Verein Ausweg Rhein-Neckar-Initiative gegen Armut und Klassismus in Mannheim-konzipiert und durchgeführt. \n\n\n\nAlle Termine: \n\n\n\nMittwoch\, 19.06.24\, 18:00 UhrBuch-Club Thema: Sarah Lucas – Sense of Human. Auftakt & Kennenlernen.  \n\n\n\nMittwoch\, 03.07.24\, 18:00 UhrBuch-Club Thema: Körper. \n\n\n\nMittwoch\, 04.09.24Buch-Club Thema: Klassismus. \n\n\n\nMittwoch\, 02.10.24Buch-Club Thema: Feminismus.
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DESCRIPTION:Diversity schätzen und promoten bringt Innovation!\n\n\n\nIm Rahmen des Jugenddelegierten-Projekts des Kongress des Europarats findet am 24. August 2024 die finale Veranstaltung statt. \n\n\n\nWas erwartet dich? \n\n\n\nProjekte Entdecken: Tauche ein in die Ergebnisse\, die von den Projektpartner:innen erarbeitet wurden. Die Innovator:innen treffen: Lerne die Twins hinter den Projekten kennen und erfahre mehr über ihre inspirierenden Geschichten.Verpasse nicht die Gelegenheit\, Inspiration zu sammeln und Teil einer Bewegung zu sein\, die durch Vielfalt Innovation fördert!
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SUMMARY:Anna Uddenberg- Premium Economy. Gespräch und Führung zu kink und fetisch Ästhetiken in der Kunsthalle Mannheim
DESCRIPTION:Anna Uddenberg präsentiert mit ihrer künstlerischen Arbeit eine aufregende\, anspruchsvolle und auch polarisierende Sicht auf Körperlichkeit\, Geschlecht (oder Gender) und Warenästhetik. In ihren figurativen und jüngsten abstrakten Arbeiten untersucht Uddenberg geschlechtliche Performativtät und vermeintlich authentische Selbstbilder im Zeitalter von Social-Media-Plattformen.Die eigenartig geformten Körper\, die über Koffer oder Möbelstücke drapiert sind – und die für internationale Anerkennung der Künstlerin sorgten –\, haben einer Reihe noch seltsamer anmutender Vorrichtungen Platz gemacht. Anstatt die Objektivierung des menschlichen Körpers in der mediatisierten Gegenwart zu zeigen\, präsentiert die Künstlerin nun Objekte\, die die Posen der Körper ihrer früheren Arbeiten formen könnten.Im Gespräch mit Ilka Kaufmann (QUEERES ZENTRUM MANNHEIM) und Sebastian Schneider (FETISH PUBCRAWL MANNHEIM) werden die Bezüge der Skulpturen zu den Codes und Ästhetiken queerer Subkulturen\, Kink und Fetisch entschlüsselt.  \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos\, bitte meldet euch dennoch über diesen Ticket Link an: https://shop.kuma.art/…  \n\n\n\nInformationen und Kontakt zur Barrierearmut in der Kunsthalle Mannheim findet ihr hier.
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SUMMARY:Grünes Zimmer: „Leave No One Behind – The Impact of Climate Change on Vulnerable Minorities“
DESCRIPTION:English description below \n\n\n\nGrünes Zimmer: „Leave No One Behind – The Impact of Climate Change on Vulnerable Minorities“. \n\n\n\nVorführung des Films „SAMA DILAUT “ des philippinischen Dokumentarfilmers Rhadem Musawah mit anschließender Podiumsdiskussion. \n\n\n\nEiner der Programm-Höhepunkte des letzten Ausstellungswochenendes der 1\,5 Grad-Ausstellung ist um 15:00 Uhr die Veranstaltung „Leave No One Behind – The Impact of Climate Change on Vulnerable Minorities“\, die die Auswirkungen des Klimawandels auf vulnerable gesellschaftliche Gruppen beleuchtet. \n\n\n\nKern der Veranstaltung ist eine Vorführung des Films „SAMA DILAUT“ des philippinischen Dokumentarfilmers Rhadem Musawah mit anschließender Podiumsdiskussion. Dabei sein werden\, neben Musawah\, Michael Dawila Venning\, Geschäftsführer des Indigenous Communities Learning Center (ICLC) und die preisgekrönte und international bekannte Künstlerin und Aktivistin Zanele MUHOLI aus Südafrika. Prof. Diana Pretzell\, Erste Bürgermeisterin der Stadt Mannheim\, spricht ein Grußwort. Die Veranstaltung wird moderiert von Anbid Zaman und findet auf Englisch statt. \n\n\n\nAnmeldung (Eintritt frei): \n\n\n\nhttps://shop.kuma.art/#/product/event/512?date=2023-10-07&date_id=11724 \n\n\n\nBei Fragen zur Barrierefreiheit melden Sie sich gerne bei der LSBTI-Beauftragung unter soeren.landmann@mannheim.de. Informationen von der Kunsthalle zum Thema Barrierefreiheit https://www.kuma.art/de/barrierefreiheit \n\n\n\nEine gemeinsame Veranstaltung der Kunsthalle Mannheim\, des Queeren Zentrums Mannheim (QZM) und der LSBTI-Beauftragung der Stadt Mannheim \n\n\n\n\n\n\n\nEnglish description: \n\n\n\nGreen Room: „Leave No One Behind – The Impact of Climate Change on Vulnerable Minorities“ \n\n\n\nScreening of the film „SAMA DILAUT “ by Filipino documentary filmmaker Rhadem Musawah followed by a panel discussion. \n\n\n\nOne of the program highlights of the last weekend of the exhibition 1\,5 degree is the event „Leave No One Behind – The Impact of Climate Change on Vulnerable Minorities“ at 3:00 pm\, which will highlight the impact of climate change on vulnerable social groups. \n\n\n\nThe core of the event will be a screening of the film „SAMA DILAUT“ by Filipino documentary filmmaker Rhadem Musawah followed by a panel discussion. Joining Musawah will be Michael Dawila Venning\, Executive Director of the Indigenous Communities Learning Center (ICLC) and the award-winning and internationally renowned artist and activist Zanele MUHOLI from South Africa. Prof. Diana Pretzell\, First Mayor of the City of Mannheim\, will give a welcoming speech. The event will be moderated by Anbid Zaman and will be held in English. \n\n\n\nRegistration (free entry): \n\n\n\nhttps://shop.kuma.art/#/product/event/512?date=2023-10-07&date_id=11724 \n\n\n\nIf you have any questions about accessibility\, please contact the LGBTI commission at soeren.landmann@mannheim.de. Information from the venue: https://www.kuma.art/de/barrierefreiheit \n\n\n\nA joint event of the Kunsthalle Mannheim\, the Queer Center Mannheim (QZM)\, and the LGBTI commission of the City of Mannheim.
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SUMMARY:"The Earth as Lover-Walks" Dokumentation und Performance
DESCRIPTION:Am 23.08. ab 20 Uhr findet im Atrium der Kunsthalle Mannheim eine Performance und Filmvorführung im Rahmen der „The Earth as Lover“ Veranstaltungsreihe statt! Hier könnt ihr kostenlos Plätze buchen. Es handelt sich um eine Dokumentation der „The Earth as Lover-Walks“\, die vom 19.-23.08. auf der BUGA stattfinden!In liebevolle Beziehung mit der Erde treten? Wie das funktioniert\, machen Annie Sprinkle und Beth Stephens in ihrer Performance „The Earth as Lover“ vor. Die Performance ist eine Weiterentwicklung der Grundgedanken der beiden US-amerikanischen Künstlerinnen\, gemeinsam mit queeren Künstler*innen aus Mannheim. Die Arbeit der Künstler*innen soll „in anderen den Wunsch wecken\, die Erde zu lieben\, zu schätzen und zu ehren als wäre sie ihre Geliebte anstatt von der Erde zu erwarten\, dass sie sie wie eine Mutter versorgt“. Aus der häufig bemühten „Mutter Erde“ wird hier die „Geliebte Erde“ – die Liebe und Schutz verdient. „The Earth as Lover“ stellt zentrale Fragen nach der Verortung der Einzelnen in der Welt: wie stehe ich in der Welt? Wie stehe ich mit meiner Umwelt in Verbindung? Wie wirkt die Welt auf mich?————————————————————————————————————————————————–On Wednesday\, the 23rd August\, you can watch the screening of the „The Earth as Lover-Walks“-documentary. Subject of the documentary are the five walks with the name “The Earth as Lover”\, developed especially for the BUGA 23\, under the artistic guidance of the great Annie Sprinkle and Beth Stephens!The artists will also deliver a live-performance on the same evening. The performance and movie screening will take place at the Kunsthalle Mannheim. The event starts at 8 PM and is a part of the „Earth as Lover“ event series. \n\n\n\n“The Earth as Lover” asks central questions about the location of individuals in the world: How do I stand in the world? How do I connect with my environment? How does the world affect me? Together with queer artists from Mannheim\, Annie Sprinkle and Beth Stephens demonstrate in their performance how anyone can enter into a loving relationship with the earth.The event is free\, but you have to book your seat(s). You can do that here.
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